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CO2 neutral

WORAUF WIR BEI DER AUSWAHL UNSERER PRODUKTE ACHTEN



Es ist uns ein Anliegen anderen Eltern natürliche Alternativen zu ihren Baby- und Kleinkindartikel bereitzustellen und es dadurch möglich zu machen, denn Alltag mit Kindern auf umweltfreundliche und ressourcenschonende Art zu bestreiten.

Bei der Produktauswahl liegt daher ein besonderes Augenmerk auf der Herkunft, der Verarbeitung und Produktion unserer Artikel. Dafür haben wir eine Reihe an Kriterien definiert nach welchen wir unser gesamtes Sortiment auf ihre Nachhaltigkeit prüfen:


Schadstofffrei

Allergien oder Hautunverträglichkeiten sind mittlerweile häufig auf die Inhaltsstoffe diverser Produkte zurückzuführen. 

Gerade wenn es um die empfindliche Kinderhaut geht ist daher besonders darauf zu achten, dass diese nicht mit fragwürdigen Stoffen und Materialien in Berührung kommen. Dabei spielen Herstellung, Produktionsprozesse und die dafür verwendeten Rohstoffe eine bedeutende Rolle. 

Gütesiegel wie 

 GOTS, Öko-Text Standard 100 und EN71 


sind wichtige Indikatoren bei der Produktauswahl und geben Aufschluss darüber durch welche Zertifikate sich Hersteller durch ihre schadstoffreduzierte Produktion auszeichnen.


Fair & Social

Gerade dort wo Unternehmen ihre Warenproduktion in Länder mit niedrigem Lohnniveau ausgelagert haben ist es das Ziel, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Bauern und Arbeiter zu verbessern. Dabei ist es besonders wichtig, dass volle Transparenz in Bezug auf das soziale Arbeitsumfeld, die Gegebenheit fairer Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz und die Einhaltung von Umweltstandards herrscht. 

Kinderarbeit ist dabei strikt untersagt. Das Gütesiegel GOTS legt dabei den Standard für die gesamte Produktionskette im textilen Bereich fest wodurch sichergestellt wird, dass Herstellung, Verpackung, Kennzeichnung und Vertrieb tatsächlich unter umweltfreundlichen und sozial verantwortungsbewussten Bedingungen stattfinden.


Klimaschonend

Ein wesentlicher Teil der CO2 Emissionen die unsere Umwelt heute gravierend belastet ist auf Energieerzeugung, Industrieprozesse und Transport zurückzuführen. 

Die daraus resultierenden Folgen sind bereits deutlich in Form von Klimaerwärmung, Gletscherschmelze und einem Anstieg des Meeresspiegels erkennbar. Es ist mehr als notwendig dieser rasanten Entwicklung entgegenzuwirken um den weiteren Ausstoß klimaschädlichen Gase zu verhindern. 

Aus diesem Grund wird verstärkt auf erneuerbare Energiequellen wie Wind- & Wasserkraft, Solarenergie und Erdwärme gesetzt.


Biologischer Anbau

Viel zu oft geraten bei der Rohstoffgewinnung in der konventionellen Landwirtschaft Schadstoffe in unser Ökosystem. Teil des biologischen Anbaues hingegen ist genau diese Auswirkungen zu vermeiden. 

Neben artgerechter Tierhaltung wird auf chemische Zusätze wie Mineraldünger, synthetische Pflanzenschutzmittel und Gentechnik gänzlich verzichtet, was wiederum den Energiebedarf und somit den Ausstoß klimaschädlicher Emissionen reduziert. Nur so können natürliche Ressourcen auch langfristig geschont und somit bestehend bleiben


Recycelt

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ steht unter anderem auch für Recycling und zeichnet sich durch einen verantwortungsvollen Umgang mit vorhanden Ressourcen aus. 

Warum alles neu produzieren wo doch die bereits vorhandenen Rohstoffe recycelt und wiederverwendet werden können? 

Glas, Kunststoffe, Eisen, Papier oder Pappe, alles Wertstoffe welche durch sortenreine Sammlung wiederverwertet und zur Produktion neuer Produkte eingesetzt werden können. Die Verarbeitung dieser gebrauchten, verwertbaren Materialien und Ressourcen stellt eine Rückführung in den Wirtschaftskreislauf dar. 

Es wird ein wesentlicher Teil an Müll reduziert, die Umwelt wird geschont und der Ressourcenverbrauch minimiert.


Nachwachsende Rohstoffe

Die Verarbeitung von Rohstoffen pflanzlichen oder tierischen Ursprungs birgt gerade in Hinblick auf umwelt- und wirtschaftsbezogene Probleme eine Vielzahl an Vorteilen. Rein die Umweltbelastung ist durch nachwachsende Rohstoffe bereits um ein Vielfaches reduziert da sie als CO2 neutral gelten, keinen Treibhauseffekt verursachen und somit den Klimawandel eindämmen.

Gerade in einer Zeit wo Rohstoffknappheit ein allgegenwärtiges Thema ist, ist es umso wichtiger, dass die Rohstoffe für die industrielle Produktion soweit aus pflanzlichen bzw. organischen Materialien stammen, diese biologisch abbaubar sind und dadurch der natürliche Ökokreislauf erhalten bleibt. 

Dies ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch gesünder. Darüber hinaus werden nicht erneuerbare Rohstoffe wie fossile Brennstoffe und Mineralien geschont und tragen wiederum positiv zur Regenerationsfähigkeit der Erde bei.